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Anzeichen einer außerhalb des Stores installierten App: woran Sie sie erkennen

Kaum jemand weiß noch, woher jede einzelne App auf dem eigenen Telefon stammt. Manche haben Sie aus dem Store geladen, manche waren schon da, manche haben Sie – womöglich vor Jahren – über einen Link installiert. Der Unterschied zählt jedoch: Eine App von außerhalb des Stores ist durch dessen Prüfungen nicht hindurchgegangen, und häufig bekommt sie auch dessen Updates nicht. Genau darum geht es hier: um die Anzeichen einer außerhalb des Stores installierten App.

Dieser Beitrag sammelt die Anzeichen einer außerhalb des Stores installierten App: wo sie in den Einstellungen des Geräts sichtbar werden, was sie bedeuten und was zu tun ist, wenn Sie eines davon finden. Fachlich heißen sie Kompromittierungsindikatoren, kurz IOC (Indicators of Compromise): beobachtbare Spuren, die darauf hindeuten, dass etwas nicht so gelaufen ist, wie es sollte.

Es ist die diagnostische Vertiefung der Empfehlung, Apps nur aus offiziellen Stores laden zu wollen: Die Empfehlung ist die Regel für alles Weitere; die Anzeichen helfen Ihnen zu erkennen, ob in der Vergangenheit eine App durch eine andere Tür hereingekommen ist.

Anzeichen einer außerhalb des Stores installierten App: was ein Indikator hier ist

Ein Indikator betrifft hier nicht das Verhalten der App, sondern ihre Herkunft: eine Einstellung, die aktiv geblieben ist; eine App, die der Store nicht als die seine erkennt; ein Update, das als Datei kommt statt aus dem Store.

Das ist kein Beweis dafür, dass die App schädlich wäre. Es ist ein Hinweis, der eine Prüfung verdient: Viele aus anderen Quellen installierte Apps sind harmlos, und manche alternativen Quellen sind zuverlässig und bewusst gewählt. Über eine App unbekannter Herkunft lässt sich jedoch nichts sagen, und genau deshalb gehört sie angesehen.

Der Wert solcher Indikatoren liegt darin, dass sie sich finden lassen, bevor etwas geschieht. Die Anzeichen von Schadsoftware (Malware) – aufdringliche Werbung, ein Akku, der zusammenbricht, seltsame Abbuchungen – kommen, wenn das Problem bereits läuft. Herkunftsanzeichen dagegen können Sie mit kühlem Kopf suchen, in zehn ruhigen Minuten.

Warum sie mehr wiegen, wenn eine App über einen Link kam

Eine App aus dem offiziellen Store hat eine Reihe automatischer Prüfungen durchlaufen, bekommt ihre Updates geordnet und kann, wenn sie sich als schädlich erweist, zurückgezogen und auch auf den Geräten gemeldet werden, auf denen sie bereits liegt.

Eine App aus einem Link im Chat, von einer Download-Seite oder aus einer in einer Gruppe geteilten Datei hat keinen dieser Schutzmechanismen. Niemand hat geprüft, ob das Paket das ursprüngliche ist, niemand wird sie aktualisieren, wenn eine Lücke bekannt wird, und der eingebaute Schutz des Geräts erkennt sie nur, wenn sie bereits als schädlich bekannt ist.

Dazu kommt ein zweiter, weniger sichtbarer Effekt: Um diese App zu installieren, mussten Sie einer anderen App – dem Browser, der Chat-App, der Dateiverwaltung – die Erlaubnis geben, Apps aus unbekannten Quellen zu installieren. Ist diese Erlaubnis geblieben, steht die Tür weiterhin offen, auch wenn die App, für die sie erteilt wurde, längst verschwunden ist. Was daraus folgen kann, beschreibt der Beitrag über die Risiken von Apps außerhalb der Stores.

Technische Indikatoren

Diese finden Sie in den Einstellungen des Geräts und im Store. Die Bezeichnungen der Punkte unterscheiden sich von System zu System und von Hersteller zu Hersteller, die Logik bleibt dieselbe.

IndikatorWas er bedeutetWarum er zähltWo Sie ihn sehenWas zu tun ist
Die App steht nicht unter den aus dem Store installierten oder erworbenen AppsDer Store hat keine Spur davon, sie mit Ihrem Konto installiert zu habenDer unmittelbarste Hinweis: Die App kam aus einer anderen QuelleBereich „meine Apps“, „Bibliothek“ oder „Käufe“ des StoresPrüfen, ob sie vorinstalliert oder beruflich verteilt war; sonst als Herkunft unbekannt behandeln
Die Detailseite der App nennt eine andere QuelleManche Systeme zeigen, über welche App installiert wurde – Store, Browser, DateiverwaltungSie sagt Ihnen genau, woher die App kamEinstellungen, Bereich Apps, Detailseite der einzelnen App, meist ganz untenIst die Quelle ein Browser oder eine Chat-App, überlegen Sie, ob Sie die App wirklich brauchen
Erlaubnis „unbekannte Apps installieren“ aktivBrowser, Chat-App oder Dateiverwaltung dürfen weitere Apps installierenDas ist die Tür, durch die Apps von außen kommen, und sie bleibt offen, bis Sie sie schließenEinstellungen, Bereich Apps, Sonderzugriff, oder die SicherheitseinstellungenFür alle Apps abschalten, die sie nicht brauchen
Meldungen des eingebauten SchutzesDas System weist eine App als „nicht verifiziert“, „von unbekannter Entwicklerin“ oder möglicherweise schädlich ausDer eingebaute Schutz prüft Apps auch nach der InstallationSicherheitsmitteilungen, Schutzbereich des Stores oder der EinstellungenNicht übergehen: Hinweis lesen und im Zweifel die App entfernen
Unbekannte Konfigurations- oder VerwaltungsprofileAuf dem Gerät liegt ein Profil, das Einstellungen ändert oder Apps freigibtAuf manchen Systemen ist das der Weg, Apps außerhalb des Stores zu installieren; ein Profil kann auch Datenverkehr oder Zertifikate steuernAllgemeine Einstellungen, Punkt Geräteverwaltung oder ProfileWenn Sie es nicht zuordnen können und es nicht von der Arbeit stammt, entfernen
Entwicklerzertifikate, denen Sie „vertrauen“ solltenSie wurden gebeten, einer Entwicklerin oder einem Unternehmen zu vertrauen, um eine App zu öffnenDas lässt Apps laufen, die ohne den Weg über den Store verteilt wurdenDerselbe Bereich wie die Profile, Punkt „Unternehmens-Apps“ oder „Entwickler“Das Vertrauen widerrufen, wenn Sie nicht wissen, wer dahintersteht
Ein alternativer Store, an dessen Installation Sie sich nicht erinnernEine weitere App, die Apps verteilt, liegt auf dem GerätSie kann Apps nach anderen Regeln installieren und aktualisieren als der offizielle StoreVollständige Liste der AppsWenn Sie ihn nicht selbst gewählt haben, samt den von ihm installierten Apps entfernen

Anzeichen, die Sie selbst bemerken

Diese verlangen nicht, die Einstellungen zu öffnen: Sie fallen im Gebrauch auf oder beim Nachdenken darüber, wie eine App auf das Gerät kam.

AnzeichenWas es bedeutetWarum es zähltWoran Sie es merkenWas zu tun ist
Die App bekommt nie Updates aus dem StoreSie taucht nie unter den verfügbaren Updates auf, während andere es tunOhne Updates bleiben bereits bekannte Sicherheitslücken offenDie Fassung bleibt monatelang dieselbe, oder die App meldet, sie sei „veraltet“Die offizielle App im Store suchen und, falls Sie sie brauchen, diese installieren
Die App verlangt ein Update über eine DateiEine Meldung in der App führt Sie zu einer Seite oder einem Link für die neue FassungSo kommt neuer Code an jeder Prüfung vorbei auf das GerätEin Fenster bietet „Update herunterladen“ an, statt in den Store zu führenDem Link nicht folgen; im Store nachsehen, ob es die offizielle App gibt
Im Store steht bei der App „installieren“Sie suchen die App im Store, und statt „öffnen“ erscheint „installieren“Die Kopie auf dem Gerät ist nicht die, die der Store verteiltEine Suche im Store nach dem genauen NamenDie installierte Kopie als Herkunft unbekannt behandeln
Fassung „freigeschaltet“, „Premium gratis“ oder „Mod“Die App bietet kostenlos Funktionen, die im Original Geld kostenFast immer ist es eine von Dritten veränderte FassungDer Name oder der Startbildschirm sagen es offenEntfernen und, falls nötig, zur offiziellen Fassung zurückkehren
Sie erinnern sich, „unbekannte Quellen“ erlaubt zu habenBei einer Installation hat das Gerät eine besondere Erlaubnis verlangtDas ist die Bestätigung, dass diese App von außen kamDie Erinnerung an einen Warnbildschirm, den Sie übergangen habenDie damals installierte App suchen und die Erlaubnis erneut prüfen
Installationsdateien im Download-OrdnerIm Ordner der Downloads liegen App-PaketeSie zeigen Installationen an, die außerhalb des Stores erfolgt sind oder versucht wurdenDateiverwaltung, Ordner „Download“Löschen, nachdem Sie geprüft haben, was sie installiert haben

Ein konkretes Beispiel

Sara hat sich ein neues Telefon gekauft und beschließt, vor dem Umzug im alten Gerät aufzuräumen. Beim Durchgehen der App-Liste findet sie eine App zum Bearbeiten von Fotos, die sie für ihre Kurzbeiträge genutzt hat: Sie erinnert sich vage, eine Freundin habe sie ihr in einer Gruppe empfohlen, mit einem Link.

Sie öffnet den Store und sucht die App nach Namen. Es gibt sie, doch daneben steht die Schaltfläche „installieren“, nicht „öffnen“. Im Bereich „meine Apps“ fehlt sie. Auf der Detailseite der App, in den Einstellungen, ist als Quelle die Nachrichten-App angegeben.

Sara sieht daraufhin die Erlaubnis nach, unbekannte Apps zu installieren: Sie ist für die Chat-App und für den Browser aktiv. Dass sie der Browser überhaupt besitzt, war ihr nicht mehr bewusst.

Nichts Schlimmes ist geschehen. Doch diese App hatte seit zwei Jahren kein Update bekommen, verlangte Zugriff auf die gesamte Fotosammlung, und niemand konnte ihr sagen, was wirklich in ihr steckte. Sara entfernt sie, schaltet die Erlaubnis für beide Apps ab und installiert die offizielle Fassung aus dem Store. Auf dem neuen Telefon beginnt sie gleich mit geschlossener Tür.

Das Anzeichen lag zwei Jahre lang offen da. Man musste nur wissen, wo man nachsieht.

Was Sie gleich prüfen können

In den Einstellungen des Geräts

  • die Liste der Apps mit der Erlaubnis, unbekannte Apps zu installieren;
  • die angegebene Installationsquelle auf der Detailseite der Apps, die Sie nicht zuordnen;
  • Konfigurationsprofile, Geräteverwaltung und als vertrauenswürdig eingestufte Entwickler;
  • den Stand des eingebauten Schutzes und etwaige Meldungen.

Im Store

  • den Bereich „meine Apps“ oder „Bibliothek“, verglichen mit den Apps auf dem Gerät;
  • die Apps, die nie unter den Updates auftauchen;
  • den Stand der automatischen Updates.

Im Speicher des Geräts

  • den Ordner der Downloads, um vergessene Installationsdateien zu finden;
  • das Vorhandensein alternativer Stores, die Sie nicht selbst installiert haben.

Finden Sie dabei Apps, die Sie überhaupt nicht zuordnen können, oder Apps ohne Symbol, stehen die Schritte zum Auffinden und Entfernen in der Empfehlung, unbekannte Apps vom Telefon entfernen zu wollen.

Wenn Sie einen verdächtigen Indikator finden

  1. Schließen Sie die Tür. Schalten Sie die Erlaubnis, unbekannte Apps zu installieren, für Browser, Chat-App und jede weitere App ab, die keinen genauen Grund dafür hat.
  2. Geben Sie in der App keine Daten ein. Keine Passwörter, keine Zahlungsdaten, solange nicht entschieden ist, was mit ihr geschieht.
  3. Entfernen Sie die App unbekannter Herkunft und installieren Sie, falls nötig, die offizielle Fassung aus dem Store. Liegt ein Profil oder ein Entwicklerzertifikat vor, das Sie nicht zuordnen, entfernen Sie auch das.
  4. Lassen Sie den eingebauten Schutz prüfen, ob weitere Apps gemeldet sind.
  5. Ändern Sie die Passwörter der Konten, bei denen Sie sich über diese App angemeldet haben – nach Möglichkeit von einem anderen Gerät aus.

Das vollständige Vorgehen mit allen zu prüfenden Einstellungen steht im Beitrag darüber, wie Sie die Installation aus unbekannten Quellen sperren. Bemerken Sie dagegen bereits auffälliges Verhalten, ist der Beitrag maßgeblich, was tun bei Schadsoftware auf dem Telefon zu tun ist.

Was kein Indikator ist

Zu unterscheiden hilft gegen zwei entgegengesetzte Fehler: rechtmäßige Apps aus unbegründetem Verdacht zu entfernen und sich daran zu gewöhnen, echte Anzeichen zu übergehen.

SituationWarum es meist kein Anzeichen ist
Vom Hersteller oder vom Anbieter vorinstallierte AppsSie kommen mit dem Gerät und stehen unter Umständen nicht in den Käufen des Stores; sie werden mit dem System aktualisiert
Vom Unternehmen verteilte berufliche AppsOrganisationen verteilen Apps und Profile über Systeme zur Geräteverwaltung; Sie erkennen sie daran, dass man Ihnen davon erzählt hat
Ein alternativer Store, den Sie selbst gewählt habenEs gibt zuverlässige alternative Stores, etwa für freie Software: Es zählt, dass die Wahl bewusst war
Eine vom alten Gerät übernommene oder aus einer Datensicherung (Backup) zurückgeholte AppSie kann auftauchen, bevor sie dem Store zugeordnet ist; meist gleicht sich das mit dem ersten Update ab
Eine App ohne Updates, weil die automatischen Updates abgeschaltet sindDas Problem ist die Einstellung, nicht die Herkunft: wieder einschalten
Eine offizielle App, die aus dem Store genommen wurdeSie kam aus dem Store, bekommt aber keine Updates mehr; die Herkunft ist bekannt, ein Entfernen lohnt sich dennoch
Verknüpfungen zu Webseiten auf dem StartbildschirmSie sind Verweise auf eine Seite, keine installierten Apps, und verlangen keine besonderen Berechtigungen

Die praktische Regel: Ein einzelnes Anzeichen verdient eine Prüfung, zwei Anzeichen zusammen verdienen es, die App zu entfernen.

Wie oft Sie nachsehen sollten

Es braucht keine aufwendige Routine. Es braucht eine kurze Gewohnheit zum richtigen Zeitpunkt.

HäufigkeitWas zu prüfen ist
Wenn das Gerät um die Freigabe unbekannter Quellen bittetHalten Sie inne: Genau in diesem Augenblick will eine App von außen herein
Wenn eine Meldung des eingebauten Schutzes kommtLesen und gleich handeln: Das ist die zeitnaheste Auskunft, die Sie bekommen
Alle 3 MonateErlaubnis „unbekannte Apps installieren“, Apps ohne Updates, installierte Profile
Beim GerätewechselWelche Apps mitkommen: der ideale Anlass, die mit unklarer Herkunft zurückzulassen
Nachdem Sie das Gerät verliehen oder zur Reparatur gegeben habenProfile, vertrauenswürdige Entwickler und Installationserlaubnisse

Die regelmäßige Durchsicht passt gut zu der Empfehlung, ungenutzte Apps löschen zu wollen: Je weniger Apps Sie haben, desto leichter fällt die auf, die nicht aus dem Store kommt.

Zwei wichtige Hinweise

Ein Indikator ist kein Beweis. Eine aus einer anderen Quelle installierte App kann völlig harmlos sein, und eine App, die nicht unter den Käufen steht, kann schlicht vorinstalliert sein. Prüfen Sie, bevor Sie sich beunruhigen – aber prüfen Sie immer: Eine unbekannte Herkunft ist Grund genug für die Frage, ob Sie diese App wirklich brauchen.

Das Fehlen von Indikatoren ist keine Garantie. Auch offizielle Stores, die viele schädliche Apps herausfiltern, sind nicht unfehlbar: Eine App kann aus dem Store kommen und sich trotzdem schlecht verhalten. Deshalb gehören die Herkunftsanzeichen mit den Verhaltensanzeichen zusammen, die in der Empfehlung stehen, Schadsoftware auf dem Telefon erkennen zu können. Und deshalb bleibt der beste Schutz der vorbeugende: die Tür zu den unbekannten Quellen geschlossen halten und den eingebauten Schutz vor schädlichen Apps eingeschaltet lassen.

Bezug zum Framework Cyber Welfare

Dieser Beitrag arbeitet vor allem an den Kompetenzen, berührt aber alle drei Säulen – Kompetenzen, digitales Bewusstsein und Sicheres Verhalten.

SäuleBeitrag dieses Inhalts
KompetenzenDie Einstellungen von Gerät und Store lesen können, um die Herkunft einer App zu rekonstruieren
BewusstseinVerstehen, dass eine einmal erteilte Erlaubnis aktiv bleibt, bis Sie sie widerrufen
Sicheres VerhaltenBerechtigungen und Profile regelmäßig durchsehen und innehalten, wenn das Gerät um die Freigabe unbekannter Quellen bittet

Referenzstufe: FL3 – Selbstständig. Das ist die Stufe, auf der ein Anzeichen erkannt wird und daraufhin gehandelt wird, ohne fremde Unterstützung.

Fazit

Die Anzeichen einer außerhalb des Stores installierten App zu erkennen heißt nicht, jede App zu verdächtigen. Es heißt zu wissen, wo man nachsieht, um ihre Geschichte zu rekonstruieren – und Türen zu schließen, die offen geblieben sind, ohne dass jemand daran gedacht hätte.

Empfohlener erster Schritt. Öffnen Sie die Einstellungen des Geräts und suchen Sie die Erlaubnis, unbekannte Apps zu installieren. Ist sie für eine App aktiv, die sie nicht braucht, schalten Sie sie ab: Das dauert eine Minute. Wenn Sie danach wissen möchten, wo Sie bei den übrigen Teilen Ihrer digitalen Sicherheit stehen, können Sie die Selbstbewertung der digitalen Resilienz machen.

Einen Begriff nachschlagen

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